Gemini Man

Gemini Man starring Will Smith and Will Smith (25 Jahre jünger) and … surprise surprise am Ende taucht noch ein etwas jüngerer Will Smith auf!

Dass es nicht einfach werden wird, merkt man früh. Die Art und Weise, wie die Kamera Will Smiths ausgeblichenes ♠️ Tattoo am Handgelenk herzeigt. Und dann das seines alten Marines-Kumpels. Und kurz darauf das des zweiten alten Marines-Kumpels. Tölpelhafter kann man es nicht inszenieren.

Oder doch? Mit einer Schnitzeljagd nach Cartagena und dann nach Budapest. Die durch HFR und 3D exakt aussieht wie eine Travelxp-Reisedoku. Und unterirdische Dialoge beinhaltet, was allerdings der deutschen Fremdschäm-Synchro geschuldet sein könnte.

Das Finale findet dann wieder in USA statt, und macht sich nicht mal mehr die Mühe eines irgendwie plausiblen Settings. Videospiel-esquer Häuserkampf in einer ansonsten menschenleeren Kleinstadt.

Und die technische Inszenierung rettet Gemini Man eben nicht. Weder oben erwähnte HFR + 3D Kombi, auch nicht der schwache deutsche Atmos-Mix. Eigentlich müsste man sogar noch erwähnen, dass ausgerechnet im Epilog der CGI-Will Smith nicht gut funktioniert.

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