The Hobbit: An Unexpected Journey

Thorin, Gloin, Oin, Balin, Dwalin, Bofur, Bifur, Kili, Fili, Dori, Nori, Ori, Bombur: soviel dazu.

Und man kann ja noch so viel Negatives sagen über die gekrampften Cameos der alten LOTR-Helden. Über Azog, den nicht-ganz-so-vorlagengetreuen weissen Ork. Und über Jar Jar Binks Radagast.

Dennoch fand ich The Hobbit: AUJ 170-Minuten-kurzweilig. Was an den Szenen der Zwerge in Erebor liegt, und an Jar Jars Radagasts Aufklärungsmission in Dol Guldur, wo sich ein Necromancer eingenistet hat.

In einem interessanten Selbstversuch werde ich nun herausfinden, ob das auch für die 48 fps-Version gilt – oder ob die Framerate tatsächlich das Feeling killt.

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