đ 500! A Haunting In Venice ist mein 500. Kinobesuch seit Beginn der Aufzeichnungen im MĂ€rz 2000.
Meine Chronik startete als Kinotickets-auf-einen-Haufen-schmeissen, entwickelte sich mit dieser Website und mit Letterboxd zu einem Filmtagebuch, und darĂŒber hinaus zu einem persönlichen Tagebuch ĂŒber zwei Jahrzehnte.
WÀhrend derer das Kino sich verÀndert hat, und wÀhrend derer ich mich verÀndert habe.
Also, einen kleinen Moment innehalten, ein GlĂ€schen Sekt đ„ im Kino. Und auf die nĂ€chsten 500 Filme freuen.
Achso ja, A Haunting in Poirotâs Schnurrbart: unterscheidet sich merkbar von seinen beiden VorgĂ€ngern. Weniger Hollywoodstars, nur ein Ort der Handlung, keine (wenig) Green Screens und CGI. Senkt so die Produktionskosten ggĂŒ Death on the Nile von 90 Mio USD auf 60 Mio USD.
Bietet leider aber kriminalistisch eine abenteuerliche Verkettung (zu) absurder Sachverhalte, wer denn jetzt warum wen erpresst und umgebracht hat. đ

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