Spectre

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You’re a kite dancing in a hurricane, Mr. Bond.

Sagt Mr. White, aka The Pale King. Womit wir gleich beim Kern der Sache sind: Spectre ist VOLL von Selbstreferenzen auf sowohl 50 Jahre Bond als auch auf die vorherigen 3 Filme mit Daniel Craig, aus denen wir Mr. White kennen.
Und das finde ich einfach großartig.

Die ganz starke Eröffnungssequenz in Mexico, die Klinik in den verschneiten Alpen, die grandiose Prügelei im Zug mit Mr. Hinx.
Und voller subtiler Details, wie Franz Oberhausers Jacket und das vollkommen over the top explodierende Secret Lair in der Wüste.

Wenn zum Schluss Bond auf der Themsebrücke steht, den krauchenden Blofeld zu Füßen, wartet M auf der einen Seite der Brücke, Madeleine auf der anderen.
Und so könnte die Ära Daniel Craig sehr gut enden.

Wer nur einen Agentenfilm dieses Jahr sehen möchte, muss sich zwischen Bond 24 und Mission: Impossible 5 entscheiden. Und damit verweise ich gerne auf 5F James Bond 007 – Spectre (Verriss).

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